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Dämmung.

 

 
 

Dämmung aus Hanf

Hanf ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt. Sie ist eine der Wenigen Pflanzen bei der alle Bestandteile nutzbar sind. Mit Produkten aus Hanf könnte die Menschheit ausreichend mit Kleidung, Papier, Öl, Brennstoff, Nahrung und Baumaterialien versorgt werden.
Innerhalb von 100 bis 120 Tagen wächst der Hanf bis zu 4 Meter hoch und bildet eine enorme Biomasse. Die Pflanzen wachsen sehr schnell, beschatten den Boden und verhindern dadurch die Unkrautbildung. Deshalb ist beim Anbau kein chemischer Pflanzenschutz erforderlich. Durch seine große Biomasse bindet Hanf in der Wachstumsphase mehr CO2 als jede andere landwirtschaftliche Kulturpflanze in unseren Breiten. Somit ist Hanf auch hinsichtlich der globalen Bemühungen um den Klimaschutz ein sehr wertvoller einjährig nachwachsender Rohstoff. Nach der Ernte hinterlässt Hanf einen unkrautfreien und lockeren Boden, der mit einem hohen Vorfruchtwert für die Folgekultur bewertet werden kann.
Die Hanffaser gilt als sehr reißfeste, stabile und langlebige Naturfaser. Sie benötigt keinerlei chemische Behandlung, weder gegen Schimmelbildung noch gegen Schädlingsbefall. Da auch bei der Erstverarbeitung die Trennung von Schäben (der holzige Anteil des Hanfstängels) und Fasern auf rein mechanischem Weg erfolgt, steht zur Weiterverarbeitung ein gänzlich natürliches, unbelastetes Zwischenprodukt zur Verfügung. Deswegen ist die Hanffaser der ideale Rohstoff für einen qualitativ hochwertigen, CO2-positiven, wohngesunden Dämmstoff wie den Thermo-Hanf® von Hock.
 
Empfohlener Hersteller:
  • Hock
  • Hanffaser Uckermark
 
 

Zellulose

Der preiswerteste Dämmstoff unter den natürlichen Baustoffen ist Zellulose. Diese wird aus Altpapier gewonnen, in Mühlen aufgefasert und mit Zusätzen angereichert. Sie kann in Flockenform passgenau in Hohlräume von Wand- und Deckenbereiche eingeblasen werden oder feucht aufgespritzt werden.
Zellulose besitzt sehr gute Wärmedämm- und Speichereigenschaften, ist wieder verwertbar und besitzt eine hohe Feuerresistenz. Durch die guten Wärmedämmeigenschaften lassen sich bis zu 25% bei der Heizkostensparen. Im Sommer hält die Zellulosedämmung das Haus im Schnitt bis zu 5 Grad kühler als andere Dämmungen.
Der Produktionsprozess verbraucht nur eine geringe Menge Energie und kein Wasser.
 
Empfohlener Hersteller:
  • isofloc
 
 

Dämmung aus Tierhaar

Schafwolle ist eine natürliche Hochleistungsfaser, die bei Verarbeitung in hoher Dichte neben Isolation gegen Kälte und sommerlicher Hitze auch hervorragend Schall dämmt, die Luftfeuchtigkeit im Raum reguliert (bis zu 35 Gewichtsprozent Feuchtigkeitsaufnahme) und dabei auch noch Schadstoffe bzw. Wohngifte und Gerüche sorbiert. Übrigens: sauber gewaschene Schafwolle wirkt nicht allergen! Dank dem dauerhaften Mottenschutz und der Resistenz gegen Schimmel und andere Schädlinge ist die Lebensdauer auf 50 Jahre angesetzt. Damit sorgt Schafwolle nicht nur für geringere Heizkosten, sondern darüber hinaus selbst bei empfindlichen Menschen für das ultimative Wohlfühlklima in Innenräumen.
 
Empfohlener Hersteller:
  • klimalan
 

NeptuTherm die 100%  Dämmung aus dem Meer                                                           

Die "Mutterpflanze" Posidonia oceanica ist ein Geschenk aus der Natur: Die Meer- "Neptunbälle" werden rund ums Mittelmeer gefunden und eingesammelt. NeptuTherm macht daraus einen einzigartigen Naturdämmstoff ohne jegliche Zusätze!

Ein Hektar "Neptungras" kann bis zu fünfmal so viel CO2 in Sauerstoff umwandeln wie ein vergleichbar großes Stück Regenwald. Zuden biete sie vielen Meeresbewohnern Schutz und Nahrungsgrundlage und schütz Küsten und Strände vor Erosion.

Durch einfaches Zerkleinern der Bälle NeptuTherm, eine fantastische, innovative und besonders ökologische Wärmedämmwolle, die von Natur aus nicht brennt und nicht schimmelt - und das ohne jegliche Zusätze.

 

Empfohlerner Hersteller:

  • NeptuTherm